
Fortsetzung zur Geschichte der Biophotonik. hier anklicken
Siehe auch : Thomas Görnitz und Brigitte Görnitz. Die Evolution des Geistigen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2009, Göttingen: S. 194.
(1) Der Therapeut gewinnt einen meßbaren Einblick in psychische und physische Ursachen der Erkrankung - die Wahrnehmungswelt des Patienten.
(2) Er gewinnt ein Bild der Abweichung vom chaotischen Zustand, der
Organ-beschwerden, der Lateralität, des Pischinger-Raums
(Grundregulation), der Energiebereitstellung.
(3) Jede Therapie kann spontan auf ihre Wirksamkeit getestet werden.
Am Beispiel sieht man die reproduzierbare Veränderung des Gesundheitsbefindens nach einer erfolgreichen Neuraltherapie, die lange Zeit anhalten kann.

Links: Zustand vor der Behandlung. Rechts: Zustand nach erfolgreicher Neuraltherapie.
Als Beispiele zwei Stellungnahmen von Anwendern:
Die Heilpraktikerin W.B. schreibt uns:
"Als Heilpraktikerin suche ich immer nach Methoden, die den Erfolg der naturheilkundlichen Behandlung zeigen können. Ab März 2008 arbeite ich jetzt mit der Regulationsdiagnostik. Ob man nur eine Akupunkturbehandlung durchführt oder Neuraltherapie, auch Bioresonanz: der Therapieverlauf wird sichtbar. Die Messungen sind sehr gut reproduzierbar. Das ist mir vorher mit keiner Methode gelungen.
Eine Messung dauert ungefähr 10 Minuten. Sie ist delegierbar und kann leicht von einem Assistenten gemacht werden. Selbst Patienten können die Messung fehlerlos durchführen.
Die Regulations-Diagnostik macht degenerative und skerotisierende Erkrankungen gut sichbbar. Auch über die Regulationsfahigkeit des Patienten erhält man einen gutes Bild. Dadurch kann rechtzeitig eingegriffen werden. Die Effektivität der Behandlung steigt.
Das Gerät ist leicht zu bedienen, und auch das Programm ist benutzerfreundlich. Was mir auch gefällt: Die Software wird angepasst und nach den Wünschen und Anleitungen der Behandler geregelt. Das Ganze ist sehr gut bezahlbar".
Der Arzt Dr. D. schreibt: Durch die Regulations-Diagnostik komme er zu Ergebnissen in der Therapie, die er sonst nicht erreichen kann. Beispiele:
1. Patient: links vor und rechts nach 25-minütiger Behandlung: Schulter "frozen", aufgesprungene Haut. Konnte danach Arm deutlich besser bewegen.

2. Patient: links vor Behandlung Asthma und Pollinosis. Nach 25-minütiger Behandlung rechts. Nase frei und keine Atemprobleme mehr.

3. Patient: Hörsturz, auch nach 18 Monaten keinerlei Hörvermögen mehr. Rechts: Nach fünf Behandlungen, jeweils 25-minütig, Hörvermögen wieder auf 30% angestiegen, HNO-ärztlich bestätigt.

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